Fort X

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Fort X des inneren Ringes wurde zwischen 1816 und 1825 zunächst als isoliert stehendes Fort gebaut. Es trägt den Beinamen "Prinz Wilhelm von Preußen" und wurde ab 1881 in die spätere Umwallung integriert. Das Kernwerk besteht aus einem halbrunden Bau und einem erdgedeckten äußeren Bau. Im Jahre 1911 wurde es endgültig aufgegeben. Es befand sich zum Zeitpunkt seiner Erbauung etwa 600 Meter stadtauswärts in einer neuen Verteidigungslinie, die die veraltete mittelalterliche Stadtmauer ersetzten sollte. Das Fort X ist in seinen wesentlichen teilen noch erhalten und beherbergt Teile des Gartenbauamtes. Das Glacis ist gärtnerisch mit einem Rosengarten gestaltet.

Innenhof und Kaserne

Innenhof und Kaserne

Blick in den Festungsgraben

Scharten und vermauerter Infanterieausgang

Scharten

Scharten

Jahresstein im Mauerwerk

Blick durch Scharte nach Außen

Schäden des 2. Weltkrieges

Hohlgang in der Contereskarpenmauer

 

Letzter Stand: 04.11.2016