
Kurzer Lebenslauf:
|
Name: |
Andreas Liebold |
|
Geburtsort: |
Bielefeld |
|
Jahrgang: |
1958 |
|
Schule: |
Bielefeld und Berlin |
|
Studium: |
Chemie und Biologie in Berlin |
|
Kinder: |
zwei Söhne |
|
Hobbys: |
Befestigungen, Waffensysteme, Segelfliegen, Astronomie, Bücher, Petromax-Lampen, Computer |
|
Kontakt: |
|
![]()
Kleine Bildergalerie:
|
Die 50er Jahre Schon in sehr jungen Jahren interessierte ich mich für Hohlräume jeder Art. Überall konnten Geheimnisse stecken, die ich mit unbändigen Drang entdecken wollte. Na ja, nicht immer war ich anschließend mit dem Ergebnis zufrieden... |
|
|
|
|
Die 60er Jahre Auch der Bahnbetrieb konnte mich faszinieren. Mein Großvater nahm mich zu diesem Rangierbahnhof in Bielefeld mit. Besonderen Respekt hatte ich allerdings vor den Dampflokomotiven. Heute bin ich auch begeisterter Modelleisenbahner im Maßstab HO. Gehören Sie auch zu der traumatisierten Generation, die in Lederhosen aufgewachsen ist? Man beachte die grässlichen Lederhosen! So mussten Jungen in den 60er Jahren herumlaufen. In der Pubertät habe ich mich dann geweigert kurze Hosen anzuziehen. Die Abneigung gegen kurze Hosen hat bis heute gehalten! |
|
|
|
|
Die 70er Jahre Die Haare sind lang geworden und auch im heißen Sommer wird lange Hose getragen (s.o.). Man tanzte zu Deep Purple, in dem man mit den Haaren den Boden aufwischte und entdeckte das andere Geschlecht. |
|
|
|
|
Die 80er Jahre Ich stecke mitten im Studium der Chemie/Biologie an der Freien Universität Berlin. Links oben mit dem Käscher beim fangen von irgendwelchen armen Kreaturen, die dann unter dem Mikroskop gelandet sind. In den Semesterferien dann die verrückte Idee: wir machen Fallschirmspringen auf Texel. Mit acht Absprüngen bekomme ich das niederländische Sprungsabzeichen. |
|
|
|
|
Die 90er Jahre Im Sommer 1989 verlasse ich Berlin und ziehe aus beruflichen Gründen nach Wilhelmshaven. Kaum bin weg fällt die Mauer. Die Reste besichtigte ich dann im Sommer 1990. Im gleichen Jahr begann ich dann mit der Segelfliegerei, denn fliegen wollte ich eigentlich schon immer. |
|
|
|
|
Berufliches So manches Mal bringt mich mein Arbeitgeber mit Waffensystemen zusammen. Das Interessanteste war einmal eine Fahrt mit der Fregatte "Schleswig-Holstein" von Rendsburg nach Wilhelmshaven. |
|
|
|
|
|
|
|
Familiäres Meine bessere Hälfte Katja und ich. Sie läuft tapfer durch jede Festung mit, auch wenn es nicht ihren Interessen entspricht. Katja interessiert sich mehr für gotische Kathedralen. Im Urlaub versuchen wir gleichmäßig dem Hobby nachzugehen. Mit gutem Erfolg. Das obere untere Foto stammt von Bernd Nommsen und wurde von uns beiden im Fort Villey-le-Sec gemacht. Eine zeitlang haben sich auch meine Söhne (21 und 19) für Festungen interessiert. Als sie älter wurden hat sich das jedoch gegeben und sie haben ihre eigenen Hobbys entwickelt. Schade, aber so ist das eben. |
|
|
|
|
|
|
|
Exkursionen Nicht immer unternehme ich die Exkursionen alleine mit Katja. Manchmal fallen wir mit einer Gruppe in eine Festung ein. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Fotos und wie sie entstanden sind Katja und ich fotografieren uns sehr oft gegenseitig beim Fotografieren. Dabei kann man immer schön sehen in welchen Situationen die Fotos entstanden sind. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Das Foto... Foto: Andreas Liebold |
...und wie es entstand... Foto: Katja Ducci |
...und wie das entstandene Foto entstand. Foto: Robert Schwienbacher |
Letzter Stand: 15.01.2010