
Dieser Bunker besitzt wie der Bunker am Heppenser Berg ein steiles Satteldach, um sich zur Tarnung gut in die umliegende Bebauung einfügen zu können. Auf vier Geschoßebenen konnten 1.113 Menschen Schutz finden. Erste Planungen für den Bau zu diesem Luftschutzgebäude fanden bereits 1940 statt. Der Bunker besitzt eine Wandstärke von 1,10 m und eine Deckenstärke von 1,40 m. Durch zwei Eingänge, die durch starke Panzertüren geschützt sind, gelangt man in den Bunker. Im Gegensatz zu seinem Zwilling am Heppenser Berg ist dieser Bunker zwar für eine Herrichtung für den Katastrophenschutz vorbereitet worden, der Ausbau aber niemals beendet worden.
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Panzertür zum Bunker |
Geöffnete Panzertür |
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Panzertür von Innen |
Treppenhaus |
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Erdgeschoß |
Schutzraum im Erdgeschoß |
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Manuelle Belüftungsanlage |
Sicherungskästen |
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Schutzraum |
Krankenrevier |
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Treppenhaus |
Erstes Obergeschoß |
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Gang im ersten Obergeschoß |
Überdruckventil |
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Dachgeschoß |
Dachgeschoß |
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Damentoilette |
Damentoilette |
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Schutzraum im zweiten Obergeschoß |
Flur im zweiten Obergeschoß |
Letzter Stand: 06.11.2011