
Fort Niewe Steeg wurde zwischen 1878 und 1879 südöstlich von Fort Asperen erbaut. Seine Lage ermöglichte es, die Flussschleifen des Linge, des Lingedeiches und der Überflutungsschleusen zu beherrschen. Das Fort besitzt eine größtenteils bastionierte Form mit einer in Front liegenden Grabenflankierung. Diese ist mit einer unter dem Wall liegenden Poterne erreichbar. Aufgrund seiner exponierten Lage konnte das Fort von zwei Seiten unter Feuer genommen werden. Daher entschied man sich für den Bau von zwei gegenüberliegenden bombensicheren Kasernen, die sich mit vier Meter Abstand gegenüberliegen. Beide Kasernen sind im östlichen Bereich miteinander verbunden. Von hier ist der Zugang zu den Wällen und verschiedenen angeerdeten Hohltraversen möglich. Das Gebäude A1 besitzt einen Munitionsfahrstuhl für den Transport der Munition aus den Pulverkammern zu den Geschützen auf den Wällen.
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Plan |
Eingangsbereich |
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neuzeitliches Wachgebäude |
Artillerieschuppen |
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Zwischen den Kasernen |
Zwischen den Kasernen |
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Einfache Tür |
Doppeltür |
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Kasematte |
Kasematte |
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gußeisernes Lüftungsgitter |
Schlüsselkasten |
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Kasematte Obergeschoß |
Kasematte Obergeschoß |
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Werkstattraum |
Werkstattraum |
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Verbindungsteil der Kaserne |
Ausgang zu den Wällen |
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Munitionsmagazin |
Pulverkammer |
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Hohltraversen |
In der Hohltraverse |
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In der Hohltraverse |
Treppe zum Erdgeschoß |
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Munitionsfahrstuhl |
In der Hohltraverse |
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Munitionsfahrstuhl |
Munitionsfahrstuhl |
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Munitionsfahrstuhl |
Förderkörbe des Munitionsfahrstuhls |
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Munitionsräume |
Lichtfenster für Beleuchtung |
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Die Poterne |
Die Poterne |
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Hohltraverse |
Latrine |
Letzter Stand: 20.05.2010