
Diese Befestigung wurde zwischen 1819 und 1821 zuerst als reines Erdwerk angelegt. Ohne Gebäude bestand es nur aus Wällen mit Traversen, auf denen die Geschütze aufgestellt waren. Es diente als Schutz für den Gagel Deich, den Kerkeindse Deich und zur Flankierung des Klop Deich. Zusätzlich schützte es Schleusen für die Überflutung. 1851 kam das 16 mal 16 Meter große Wachthaus hinzu, welches aus 1,50 m starkem Ziegelmauerwerk erbaut wurde. 1880 wurde die beschussfeste Kaserne errichtet. Im Gegensatz zu anderen Forts wurde das Wachthaus von Fort Gagel nicht angeerdet. Ein Grund mag sein, dass Kaserne und Wachthaus für eine Anerdung zu dicht beieinander stehen. Im Jahre 1885 besaß das Fort eine Besatzung von 131 Mann und eine Bewaffnung von 14 Geschützen. Vor dem 2. Weltkrieg bekam das Fort noch drei betonierte Gruppenunterstände. Fort de Gagel kann frei besichtigt werden.
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Frontansicht der bombensicheren Kaserne |
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Wachthaus |
Wachthaus |
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Wachthaus mit Wassergraben |
Wachthaus |
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Die bombensichere Kaserne |
Die bombensichere Kaserne |
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Kaserne |
Die bombensichere Kaserne |
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Gruppenunterstände |
Gruppenunterstände |
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Kasematte im Wachthaus |
Kasematte in der bombensicheren Kaserne |
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Zwischentür |
Kasematte in der bombensicheren Kaserne |
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In der Kaserne |
Treppe zum Obergeschoß |
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Kasematte im Obergeschoß |
Flur im Obergeschoß |
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Tür zum Kommandantenraum |
Fenster mit Stahlblenden |
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Im Pulvermagazin: hinten der Munitionsaufzug |
Munitionsaufzug |
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Munitionsaufzug |
In der Pulverkammer |
Letzter Stand: 01.09.2010