
Das Artilleriewerk Soetrich liegt in der Nähe der Ortschaft Hettange-Grande und besteht aus zwei Eingangsbunkern und sechs Kampfblöcken. Die Besatzung hatte eine Stärke von 605 Mann, davon 20 Offiziere. Zu Kampfhandlungen ist es um dieses Werk während des 2. Weltkrieges nicht gekommen. Die Deutschen veränderten das Werk während der Besetzung leicht und nutzten es wie viele andere Werke für unterirdische Produktion. Bis in die 80er Jahre des 20. Jahrhunderts blieb es unangetastet, dann räumte die Armee das Werk. Anschließend nutzten verschiedene Festungsvereine das Werk um ihren Bedarf für andere Werke zu decken. Obwohl es Interessenten gab, dieses Werk ebenfalls touristisch zu nutzen und wieder herzurichten, wollte die Armee das Werk nicht übergeben. Nun rottet es vor sich hin. seit 2005 ist auch der Mannschaftseingang vollständig angeerdet.
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Angeerdeter Munitionseingang |
Mannschaftseingang 2002 |
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Der Munitionseingang 2009 |
Mannschaftseingang 2009 |
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Die GFM-Glocke auf dem Munitionseingang |
Die GFM-Glocke auf dem Mannschaftseingang |
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Dieselmotor mit Generator |
Dieselmotor |
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Umformerstation |
Telefonvermittlungskasten |
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Stahlschott im Haupthohlgang |
Abzweig zu den Kampfblöcken |
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Versenkbarer 13,5cm Panzerturm Bunker 4 |
Richträder des Panzerturms |
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Die beiden 13,5cm Haubitzen von Bunker 4 |
Munitionsmagazin mit Transportkisten |
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Aufgang und Fahrstuhl zu einem Kampfblock |
Fahrstuhlraum |
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7,5cm Geschütz ohne Verschluß |
Nische für Bereitschaftsmunition am Gefechtsturm |
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Kommandozentrale |
Küche mit Druckkochkesseln |
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Heißwasserboiler in der Küche |
Essenausgabe von der Küchenseite gesehen |
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Mit Beton getarnte GFM-Glocke von Bunker 4 |
Der 13,5cm Turm von Bunker 4 |
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Der 7,5cm Turm von Bunker 6 |
Der angeerdete Bunker 3 |
Letzter Stand: 08.04.2010